Die Urkraft der Weiblichkeit – die Gebärmutter und die Zahl 13

Mögen wir zurück in unsere weibliche Kraft kehren

Die Zeit ist reif. Und dank dem Internet verbreiten sich Informationen schneller als zu früheren Zeiten.  Es kommt zu einer Offenlegung, wie es früher kaum möglich gewesen wäre. Also habe ich für euch nun wieder einiges Interessantes zusammengetragen.

Die Zahl Dreizehn – Zahl des Weiblichen – als Unglückszahl verrufen

In manchen Hotels gibt es keine 13. Etage, die, dreizehnte Fee war nicht eingeladen und hat Dornröschen verflucht.

Die Zahl 13 als Zahl der Weiblichkeit schlechthin, geht auf den ursprünglichen Kalender zurück, der in Matriarchaten wahrscheinlich von Frauen in 13 Mondzyklen unterteilt wurde. Der erste Kalender wurde nach Monden gerechnet. Das Jahr bestand aus 13 Mondzyklen, da Frauen 13 Menstruationszyklen im Jahr durchliefen. Dies war der ursprüngliche Grund für die scheinbare Unglückseligkeit dieser Zahl.

Mit Beginn des aufsteigenden Patrichrats kam auch die Angst vor der weiblichen Kraft, der Kraft des Menstruationsblutes und ihrer damit einhergehenden sexuellen und magischen Kraft, die unkontrollierbar erschien. So verdammte, dämonisierte man vieles was mit weiblicher Kraft symbolisch in Verbindung stand. Den weiblichen Zyklus, die weibliche Sexualität, weibliche Zauberkräfte… wurden als beschmutzt und unmoralisch beladen. Die Kraft der Frauen mit Scham und Sünde immer mehr aufgeladen und somit gebannt.

So wurde auch die Zahl 13 zu einer verfluchten Zahl, die Unglück bringt, vor der man Angst haben muss. Wurde diese Symbolik in Religionen und Märchen bewusst eingesetzt. Wenn sich solche Vorstellungen kollektiv über eine lange Zeit aufrechterhalten und regelmäßig mit angstvollen Vorstellungen energetisch gefüttert werden, werden diese dann zu selbsterfüllenden Prophezeiungen.

Deshalb kommt es oft vor, dass viele Menschen zum Beispiel einen Freitag, den 13. tatsächlich als ungünstig oder unglückselig erleben, auch wenn sie nicht daran glauben.

Die Zahl 13 ist ursprünglich eine Glückszahl mit dem Freitag zusammen, ein Tag der Liebe, der Göttin Freya gewidmet- keltische Göttin des Glücks, der Liebe und der Sinnlichkeit (ähnlich zu Venus).“  Quelle: http://mondlicht-mysterien.blogspot.com/p/wahre-weiblichkeit.html

Die erlösende Kraft der Zahl 13

Die Zahl 13 löscht alle Informationen, die mit Schuld und „Karma“ zu tun haben. Dazu ist aber auch der Blick in die Mitte und die Auseinandersetzung mit dem Ende erforderlich. In den letzten Jahrzehnten/-hunderten ist das in unseren westlichen Kulturen nicht mehr üblich. Man blickt weg, der Tod wird verdrängt, wir wenden uns ab und verlieren die Mitte, die Transformation aus den Augen. Dadurch verliert die Zahl 13 ihre erlösende Kraft.

Der Freitag ist Freya gewidmet, der nordgermanischen Göttin der Liebe und damit auch ihrem römischen Gegenstück, der Venus. Man kann davon ausgehen, dass es sich bei dem Dreizehnten in früheren Zeiten um einen Freuden- und Festtag gehandelt hat und erst später der 13. in einen Unglückstag verwandelt wurde, da das Patriarchat die weibliche Kraft der Zahl 13 nicht anerkannt hat.“ Quelle: https://seelenwellness.info/index.php/venuscode/die-13-als-zahl-der-venus

Das weibliche Schöpferzentrum

Die Gebärmutter der Frau ist das weibliche Schöpfungszentrum. In ihr liegt die Kraft und Macht und das Potential einer jeden Frau. Sie ist Lebensquell, innere Weisheit und bildet das Fundament der Weiblichkeit. Ihre ursprüngliche Kraft birgt ein enormes Potenzial – Kraft, Sinnlichkeit, Fülle, lebendige Weiblichkeit.

Die Gebärmutter ist ein magischer Ort, wo neues Leben wachsen kann, ein Ort der Offenheit, Empfänglichkeit und Geborgenheit. In allen alten Kulturen wurde das Wissen um die Menstruation und der Gebärmutter gelehrt. In diesen Kulturen war die Menstruation eine Zeit der Magie und die Blutung eine starke körperliche und emotionale Reinigung. Ein normaler weiblicher Zyklus, der durch den Einfluss des Mondes geregelt wird.

Dieser fruchtbare Untergrund in unserer Gebärmutter ist oft von Ängsten, Verletzungen, sexuellem Fehlverhalten, Missbrauch oder Macht gezeichnet. Viele Frauen nehmen die Gebärmutter nur während der Menstruation wahr, wenn sie sticht oder schmerzt. Ihre eigentliche Kraft ist in Vergessenheit geraten oder unterdrückt worden.

Wie wir uns heute als Frauen erfahren, ist oft nur ein leiser Windhauch unseres wahren Potentials und unserer wahren Kraft. Denn gerade die Einname von hormonellen Verhütungsmitteln manipuliert unsere Weiblichkeit und ist eine Gewalt gegen das weibliche Schöpfungszentrum der Frau.

Frauen sind heutzutage mehr denn je den Pharmakonzernen ausgeliefert. Ihre Gebärmutter wird als Forschungsobjekt betrachtet – aus dieser Einstellung zum Frauenkörper als Maschine und Objekt entstand eine neue Macht, welche sich Frauen nur bewusst entziehen können.

Frauen sind oft nur unzureichend informiert und wenig bis gar nicht aufgeklärt, welche Blockaden und Disharmonien eine Einnahme von hormonellen Verhütungsmitteln in ihre wahrhaft weibliche Natur auslöst. Durch diese Manipulationen wird Frau der Bezug zum eigenen weiblichen Körper genommen – sie fühlt sich nicht mehr, sie fühlt ihre normale wilde sexuelle Lust nicht mehr, sie verliert die Liebe zu sich selbst und verlernt ihren Körper zu verstehen.

Doch unsere wahre Kraft, unsere Fähigkeit mit dem Leben zu fließen, beweglich und gleichzeitig beständig zu sein und unsere ganz besondere weibliche Magie, liegen in unserem Unterleib und in unseren weiblichen Organen.

In schamanischen Traditionen wird die Ahnengeschichte durch die Frauenlinie weitergegeben. Die Gebärmutter einer Frau baut demnach während der Schwangerschaft nicht nur den physischen Körper, sondern auch die Aura des Kindes durch ihre Energie auf. Aus schamanischer Sicht steht die Gebärmutter auch in direkter Verbindung zur großen Erdenmutter – unserer Pachamama. So kann sie sich selbst und den Körper einer Frau mit dieser Energie erfüllen, Energien transformieren, den Fötus damit entwickeln und einen Schutz um ihn herum bilden. Dies geschieht normalerweise ganz von allein, sofern die Gebärmutter physisch und energetisch rein und die Verbindung zur Pachamama vorhanden ist.

Bei jedem sexuellen Kontakt zwischen Mann und Frau entsteht eine tiefe energetische Verbindung, die wie eine Nabelschnur von der Gebärmutter der Frau zum Unterleib des Mannes führt.

Führt ein Mann eine dauerhafte Verbindung mit einer Frau, verlässt er die Ahnenlinie seiner Mutter und tritt in die seiner Frau ein. Dadurch ändert sich sein Schicksal völlig, denn durch den Kontakt zur Gebärmutter dieser Frau erfährt er eine stark reinigende und transformierende Wirkung.

Bei jedem sexuellen Kontakt zieht die Gebärmutter der Frau alles emotional und physisch Negative in sich hinein, was der Mann in sich trägt. Sogar die Geschichten aus seinen Ahnenreihen „wäscht“ sie und gibt dem Mann frische und saubere Energie zurück. Dies ist wichtig für ihn, denn allein der Frauenkörper ist dank seiner Physiologie in der Lage, solche neue und reine Energie zu produzieren.

Der Körper eines Mannes benötigt diese Energie, um sie wiederum in die Energien des Erfolgs, Schaffens, Erreichens von Zielen, materieller Güter, seiner Karriere und anderer Qualitäten umzuwandeln. Nicht umsonst steht in der Geschichte neben jedem erfolgreichen Mann eine Frau, die ihn durch ihre feinstoffliche Energie in Form der Inspiration und Unterstützung mit der nötigen Energie und Kraft für sein Vorhaben versorgt.

Hat die Gebärmutter einer Frau jedoch den Kontakt zur Pachamama und zum Universum verloren, sammelt sich in ihr die schwere Energie des Partners an, sodass sie immer mehr verschmutzt. Die meisten Männer der modernen Gesellschaft bringen durch enorme körperliche und psychische Belastungen und Druck bei der Arbeit jeden Tag enorme Mengen an negativen Energien nach Hause zu ihrer Frau. Der ursprüngliche Selbstreinigungsprozess der Gebärmutter kann ohne Unterstützung solche Mengen an negativer Energie nicht mehr bewältigen, sodass sich diese anstaut. Unwohlsein, Schmerzen, Erschöpfung, schwache Gesundheit und letzten Endes sogar physische Gebilde wie Myome, Zysten und alle Arten von Tumoren sind die Folge.

Für eine Frau ist es deshalb unbedingt notwendig, ihre Gebärmutter von der Energie ihrer Partner zu reinigen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine gegenwärtige oder eine ehemalige Beziehung handelt und wie viel Zeit zwischen den Beziehungen vergangen ist. Denn Dank dieser Verbindung können sich zwei Liebende sehr tief fühlen und zusammen sein, auch wenn ihre Körper tausende Kilometer entfernt voneinander sind. Doch auch nach dem Ende einer Beziehung bleibt diese energetische Verbindung weiterhin bestehen. Wird sie nicht bewusst getrennt, erhält der ehemalige Partner immer noch Energie von der Frau, sobald er nur an sie denkt.

Hatte eine Frau mehrere sexuelle Partner und trennt die Verbindungen zu ihnen nicht, füttert sie all diese Männer mit ihrer Energie. Eine gesunde und glückliche Beziehung ist (nur) möglich, wenn die Gebärmutter einer Frau rein ist, alle negativen Energien ausgeschlossen und alle vorherigen Beziehungen energetisch und seelisch beendet sind. Dies ist eine unabdingbare Voraussetzung für eine langanhaltende harmonische Beziehung und Familienglück.

Der Zustand der Gebärmutter hat auch eine große Auswirkung auf zukünftige Generationen. Hatte eine Frau mehrere Partner, ohne die energetischen Verbindungen zu ihnen zu trennen, so ist der aktuelle Mann zwar der genetische Vater des Kindes. Aus energetischer Sicht steht es jedoch auch unter dem Einfluss der anderen ehemaligen Partner der Mutter. Nach dieser Betrachtungsweise hat das Kind also mehrere Väter.
Wir Frauen sind Träger starker sexueller Energie und sollten uns immer daran erinnern, dass der Frauenorganismus diese sexuelle Energie stets durch die Natur, die Verbindung zum Kosmos empfängt und dass sie regelmäßig auf etwas gerichtet werden soll. Praktiziert eine Frau Enthaltsamkeit und hat gleichzeitig höhere Ziele, widmet sich also ihrer Selbstentwicklung und -verwirklichung, transformiert sich diese Energie und wird auf die Erreichung ihres Vorhabens, auf ihre Ziele und Träume gerichtet.

Durch eine längere Zeit ohne sexuelle Beziehung beginnt ihre Gebärmutter zudem einen Selbstreinigungsprozess, ähnlich einem Gewässer, in das man giftige Stoffe geleitet hat und das nach einer gewissen Zeit beginnt, sich selbst zu regenerieren. Genauso ist auch die Gebärmutter einer Frau in der Lage, die innere Energie der Frau zu erneuern und ihr ein gesundes Leben zu ermöglichen.

Doch was geschieht bei einer Entfernung der Gebärmutter?
Die Ursache einer Gebärmutterentfernung ist eine Ansammlung negativer Energien. Diese ist nach dem Eingriff geblieben, da eine Energieanhäufung nicht operativ entfernt werden kann. Aus diesem Grund ist es für Frauen, die ihre Gebärmutter bereits verloren haben, ratsam, eine energetische Reinigung vorzunehmen, um sich von den negativen Energien, der tatsächlichen Ursache der Krankheit, zu befreien.

Die körperlichen, seelischen und geistigen Erfahrungen mit der Gebärmutter werden, wie in keiner anderen Körpererfahrung, von starken Erlebnissen begleitet, und das in einem Ausmaß, dessen Reichweite in unseren Breitengraden erst nach und nach wieder entdeckt wird.

Quelle: https://erwachtegoettin.jimdo.com/2017/12/04/das-weibliche-schöpferzentrum/

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